Super kombination

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Beim alpinen Skirennen (kurz Ski Alpin) befahren die Rennläufer einen durch Tore . , bei der Alpinen Ski-WM in Åre wurde die Super-Kombination erstmals bei einem Großereignis durchgeführt. Die klassische alpine Kombination wurde. Um fahrerische Vielseitigkeit geht es bei der Kombination, Super-G mit dem technisch anspruchsvollen Slalom. Febr. Michelle Gisin ist Olympiasiegerin in der Super-Kombination. Die Schweizerin hielt im abschließenden Slalom überraschend auch Mikaela.

Unmodified key presses are sometimes accepted when the keyboard is not used for general input - such as with graphics packages e. Other keyboard shortcuts use function keys that are dedicated for use in shortcuts and may only require a single keypress.

For simultaneous keyboard shortcuts, one usually first holds down the modifier key s , then quickly presses and releases the regular non-modifier key, and finally releases the modifier key s.

This distinction is important, as trying to press all the keys simultaneously will frequently either miss some of the modifier keys, or cause unwanted auto-repeat.

Sequential shortcuts usually involve pressing and releasing a dedicated prefix key, such as the Esc key , followed by one or more keystrokes. Mnemonics are distinguishable from keyboard shortcuts.

One difference between them is that the keyboard shortcuts are not localized on multi-language software but the mnemonics are generally localized to reflect the symbols and letters used in the specific locale.

In most GUIs , a program's keyboard shortcuts are discoverable by browsing the program's menus — the shortcut is indicated next to the menu choice.

There are keyboards that have the shortcuts for a particular application already marked on them. These keyboards are often used for editing video, audio, or graphics, [2] as well as in software training courses.

There are also stickers with shortcuts printed on them that can be applied to a regular keyboard. Reference cards intended to be propped up in the user's workspace also exist for many applications.

In the past, when computer hardware was more standardized, it was common for computer books and magazines to print cards that were cut out, intended to be placed over the user's keyboard with the printed shortcuts noted next to the appropriate keys.

When shortcuts are referred to as key bindings it carries the connotation that the shortcuts are customizable to a user's preference and that program functions may be 'bound' to a different set of keystrokes instead of or in addition to the default.

Some systems, typically end-user -oriented systems such as Mac OS or Windows , consider standardized shortcuts essential to the environment's ease of use.

These systems usually limit a user's ability to change shortcuts, possibly even requiring a separate or third-party utility to perform the task.

Other systems, typically Unix and related, consider shortcuts to be a user's prerogative, and that they should be changeable to suit individual preference.

In most real-world environments, both philosophies co-exist; a core set of sacred shortcuts remain fixed while others, typically involving an otherwise unused modifier key or keys, are under the user's control.

The motivations for customizing key bindings vary. Users new to a program or software environment may customize the new environment's keybindings to be similar to another environment with which they are more familiar.

The original Macintosh User Interface Guidelines defined a set of keyboard shortcuts that would remain consistent across application programs.

This provides a better user experience than the situation then-prevalent one of applications using the same keys for different functions.

The standard bindings were with Microsoft Windows equivalents in parentheses:. Later environments such as Microsoft Windows retain some of these bindings, while adding their own from alternate standards like Common User Access.

The shortcuts on these platforms or on macOS are not as strictly standardized across applications as on the early Macintosh user interface, where if a program did not include the function normally carried out by one of the standard keystrokes, guidelines stated that it should not redefine the key to do something else as it would potentially confuse users.

The simplest keyboard shortcuts consist of only one key. For these, one generally just writes out the name of the key, as in the message "Press F1 for Help".

The name of the key is sometimes surrounded in brackets or similar characters. The key name may also be set off using special formatting bold, italic, all caps , etc.

Many shortcuts require two or more keys to be pressed together. For these, the usual notation is to list the keys names separated by plus signs or hyphens.

Der Weltcup förderte mehr das Spezialistentum. Diese setzten sich meist aus Einzelergebnissen von Abfahrten und Slaloms, mitunter aber auch aus Abfahrt und Riesenslalom, später auch aus Super-G und Slalom, zusammen.

Erstmals geschah es bei den Herren, wobei der Schweizer Franz Heinzer diese Kombination aus dem am Dezember , wo diesmal sowohl die Abfahrt als auch der Super-G gefahren wurden.

Peter Müller , SUI, war zweimal erfolgreich: Januar gewann er in Garmisch-Partenkirchen und am 3. Letztlich gab es am 8. Januar in Puy-Saint-Vincent.

Eine Problematik ergab sich vor allem für das interessierte Publikum dahingehend, dass diverse Kombinationen, teilweise derart geplant, teilweise wegen Absagen eines der beiden Bewerbe meist jenem im Speedbereich an unterschiedlichen Orten und oft mit einem beachtlichen Zeitintervall von bis zu einem Monat veranstaltet wurden.

Erst in späteren Jahren wurde diese wieder ins Weltcupprogramm aufgenommen. Ab war die Kombination bei Weltmeisterschaften und ab bei Olympischen Spielen ein eigenständiger Wettbewerb, der sich aus einem verkürzten Kombinations-Abfahrtslauf und zwei ebenfalls kürzeren Kombinations-Slalomläufen zusammensetzte.

Im Gegensatz dazu bestanden die Kombinationen im Weltcup zunächst weiterhin aus zwei Einzelrennen. Ab wurden die Ergebnisse nicht mehr nach einem Punktesystem ermittelt, sondern die Laufzeiten von Abfahrt und Slalom einfach addiert.

Allerdings waren sowohl beim Punktesystem als auch bei diesem neuen Modus in der Regel die stärkeren Slalomläufer bevorzugt. Dieser Vorteil sollte erst ein Jahrzehnt später durch Einführung der Super-Kombination und die damit verbundene Reduktion auf nur einen etwas längeren Slalomlauf abgeschwächt werden.

Zur Abschaffung des Punktesystems: Dies änderte sich später. Es mehrte sich aber der Ruf nach mehr Transparenz. Sie setzt sich aus den Einzelergebnissen der Abfahrt am Samstag und des Slaloms am Sonntag zusammen und zählte ebenso wie die Super-Kombination zur Kombinations-Weltcupwertung.

Dies war eine schon beschlossene Sache, geltend nach der Super-Kombi am Lauberhorn. Nach der Abfahrt auf Rang 34 rückte er dank diverser Startverzichte exakt auf Rang 30 vor und durfte als Erster ins Rennen gehen — und er gewann.

Ausnahmen bei der Startreihenfolge gab es allerdings vorerst noch bei den ab der Weltmeisterschaft und den Olympischen Winterspielen erstmals separat ausgetragenen Kombinationsbewerben.

Mehrmals lagen die Termine der beiden Teilbewerbe mehrere Tage, sogar über eine Woche auseinander, was das Publikumsinteresse minderte. Aber auch von Seiten der Veranstalter wurde hinsichtlich der Durchführung der Kombination nicht immer die wünschenswerte Sorgfalt an den Tag gelegt; speziell der Herren-Kombinationsslalom bei den Olympischen Winterspielen sorgte wegen mangelnder Pistenpräparierung für Kritik speziell durch Paul Accola.

Bei Weltmeisterschaften wird seit die Super-Kombination an Stelle der klassischen Kombination ausgetragen, seit auch bei den Olympischen Spielen.

Entgegen bisherigen Gepflogenheiten, wurde die Super-Kombination der Herren am Ähnliches gab es ebenfalls zum ersten Mal bei den Damen beim Bewerb am März in Lenzerheide , wobei hier wegen zu dichten Nebels der Super-G verschoben werden musste.

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Neuer Abschnitt Mehr zu Ski alpin. Meist legen sich die Fahrer derart in die Kurve, dass sie die Stangen mit ihren Schienbeinen wegschlagen, um so die ideale Fahrlinie nicht verlassen zu müssen. Der Haken daran ist, dass die Slalomläufer in der Abfahrt vielleicht drei oder vier Sekunden verlieren, in einem Durchgang verlieren die Abfahrer aber auf die Slalomspitze genauso viel oder noch mehr Zeit, sodass die Abfahrer nie eine Chance haben, die Kombination für sich zu entscheiden. Im Slalom hatte ich dann etwas Probleme und ich dachte schon, dass es nicht reichen würde. Die Super-Kombination ist eine neue Variante der früheren alpinen Kombination und besteht aus nur einem Slalomlauf sowie einer verkürzten Abfahrt oder einem Super-G-Lauf. Wegen schlechter Wetterprognosen war die Superkombination der Frauen vom Freitag auf den Donnerstag vorverlegt worden.

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Neuer Abschnitt Marcel Hirscher hat es endlich geschafft: Zur Abschaffung des Punktesystems: Seinen Ursprung hat er aber in Norwegen, wo auch das erste Abfahrtsrennen stattfand. Casino ehingen Abschnitt Mehr zu Ski alpin. Kombination in neuer Form.

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Such a directive invokes a software or operating system operation in other words, cause an event when triggered by the user. The meaning of term "keyboard shortcut" can vary depending on software manufacturer.

For instance, Microsoft differentiates keyboard shortcuts from hotkeys "mnemonics" on Windows whereby the former consists of a specific key combination used to trigger an action, and the latter represents a designated letter in a menu command or toolbar button that when pressed together with the Alt key, activates such command—whereas a "hotkey" on Windows is a system wide shortcut that is always available in all contexts as long as the program responsible for it is running and not suspended.

Keyboard shortcuts are typically a means for invoking one or more commands using the keyboard that would otherwise be accessible only through a menu , a pointing device , different levels of a user interface , or via a command-line interface.

Keyboard shortcuts are generally used to expedite common operations by reducing input sequences to a few keystrokes , hence the term "shortcut".

To differentiate from general keyboard input, most keyboard shortcuts require the user to press and hold several keys simultaneously or a sequence of keys one after the other.

Unmodified key presses are sometimes accepted when the keyboard is not used for general input - such as with graphics packages e.

Other keyboard shortcuts use function keys that are dedicated for use in shortcuts and may only require a single keypress.

For simultaneous keyboard shortcuts, one usually first holds down the modifier key s , then quickly presses and releases the regular non-modifier key, and finally releases the modifier key s.

This distinction is important, as trying to press all the keys simultaneously will frequently either miss some of the modifier keys, or cause unwanted auto-repeat.

Sequential shortcuts usually involve pressing and releasing a dedicated prefix key, such as the Esc key , followed by one or more keystrokes. Mnemonics are distinguishable from keyboard shortcuts.

One difference between them is that the keyboard shortcuts are not localized on multi-language software but the mnemonics are generally localized to reflect the symbols and letters used in the specific locale.

In most GUIs , a program's keyboard shortcuts are discoverable by browsing the program's menus — the shortcut is indicated next to the menu choice.

There are keyboards that have the shortcuts for a particular application already marked on them. These keyboards are often used for editing video, audio, or graphics, [2] as well as in software training courses.

There are also stickers with shortcuts printed on them that can be applied to a regular keyboard. Reference cards intended to be propped up in the user's workspace also exist for many applications.

In the past, when computer hardware was more standardized, it was common for computer books and magazines to print cards that were cut out, intended to be placed over the user's keyboard with the printed shortcuts noted next to the appropriate keys.

When shortcuts are referred to as key bindings it carries the connotation that the shortcuts are customizable to a user's preference and that program functions may be 'bound' to a different set of keystrokes instead of or in addition to the default.

Some systems, typically end-user -oriented systems such as Mac OS or Windows , consider standardized shortcuts essential to the environment's ease of use.

These systems usually limit a user's ability to change shortcuts, possibly even requiring a separate or third-party utility to perform the task.

Other systems, typically Unix and related, consider shortcuts to be a user's prerogative, and that they should be changeable to suit individual preference.

In most real-world environments, both philosophies co-exist; a core set of sacred shortcuts remain fixed while others, typically involving an otherwise unused modifier key or keys, are under the user's control.

The motivations for customizing key bindings vary. Users new to a program or software environment may customize the new environment's keybindings to be similar to another environment with which they are more familiar.

The original Macintosh User Interface Guidelines defined a set of keyboard shortcuts that would remain consistent across application programs.

This provides a better user experience than the situation then-prevalent one of applications using the same keys for different functions. The standard bindings were with Microsoft Windows equivalents in parentheses:.

Later environments such as Microsoft Windows retain some of these bindings, while adding their own from alternate standards like Common User Access.

The shortcuts on these platforms or on macOS are not as strictly standardized across applications as on the early Macintosh user interface, where if a program did not include the function normally carried out by one of the standard keystrokes, guidelines stated that it should not redefine the key to do something else as it would potentially confuse users.

Die erste Super-Kombination der Damen am Der erste internationale Kombinations-Wettbewerb bestand aus einem Abfahrts- und einem Slalomrennen und fand bei der Premiere der Arlberg-Kandahar-Rennen statt.

In den Anfangsjahren des Skisports hatten Kombinationswertungen einen sehr hohen Stellenwert bei den Athleten und dem Publikum.

Sogar die Goldmedaille in der Weltmeisterschafts-Kombination hatte die höhere Anerkennung als jene im Einzelbewerb dies steht praktisch im Gegensatz zur Jetztzeit.

Von bis wurden zusätzlich zu Abfahrt und Slalom auch die Ergebnisse der Riesenslaloms einbezogen. Dieser Modus wird auch als Dreier-Kombination bezeichnet und heute noch bei den Junioren-Weltmeisterschaften angewendet.

Es gab im November bereits Debatten, bei Weltmeisterschaften vielleicht schon ab statt der Dreierkombination eine Zweierkombination zu installieren, die separat gefahren wird, weil man das für sportlich wertvoller erachtete.

Probleme sah man darin, dass dafür separate Pisten zur Verfügung stehen müssten und das Programm nicht mehr innerhalb einer Woche abgewickelt werden könnte.

Bei den Olympischen Winterspielen , als der alpine Skisport erstmals auf dem Programm stand, war die Kombination der einzige alpine Wettbewerb.

Von bis wiederum war diese Disziplin nicht im olympischen Programm. Da aber bis die Olympischen Winterspiele gleichzeitig auch als Ski-Weltmeisterschaft galten, wurden Kombinations-Weltmeisterschafts-Medaillen an die drei Bestplatzierten der Dreier-Kombination aus den olympischen Bewerben Abfahrt, Riesenslalom und Slalom vergeben.

Der Weltcup förderte mehr das Spezialistentum. Diese setzten sich meist aus Einzelergebnissen von Abfahrten und Slaloms, mitunter aber auch aus Abfahrt und Riesenslalom, später auch aus Super-G und Slalom, zusammen.

Erstmals geschah es bei den Herren, wobei der Schweizer Franz Heinzer diese Kombination aus dem am Dezember , wo diesmal sowohl die Abfahrt als auch der Super-G gefahren wurden.

Peter Müller , SUI, war zweimal erfolgreich: Januar gewann er in Garmisch-Partenkirchen und am 3. Letztlich gab es am 8. Januar in Puy-Saint-Vincent.

Eine Problematik ergab sich vor allem für das interessierte Publikum dahingehend, dass diverse Kombinationen, teilweise derart geplant, teilweise wegen Absagen eines der beiden Bewerbe meist jenem im Speedbereich an unterschiedlichen Orten und oft mit einem beachtlichen Zeitintervall von bis zu einem Monat veranstaltet wurden.

Erst in späteren Jahren wurde diese wieder ins Weltcupprogramm aufgenommen. Ab war die Kombination bei Weltmeisterschaften und ab bei Olympischen Spielen ein eigenständiger Wettbewerb, der sich aus einem verkürzten Kombinations-Abfahrtslauf und zwei ebenfalls kürzeren Kombinations-Slalomläufen zusammensetzte.

Im Gegensatz dazu bestanden die Kombinationen im Weltcup zunächst weiterhin aus zwei Einzelrennen. Ab wurden die Ergebnisse nicht mehr nach einem Punktesystem ermittelt, sondern die Laufzeiten von Abfahrt und Slalom einfach addiert.

Allerdings waren sowohl beim Punktesystem als auch bei diesem neuen Modus in der Regel die stärkeren Slalomläufer bevorzugt.

Dieser Vorteil sollte erst ein Jahrzehnt später durch Einführung der Super-Kombination und die damit verbundene Reduktion auf nur einen etwas längeren Slalomlauf abgeschwächt werden.

Zur Abschaffung des Punktesystems: Dies änderte sich später.

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